Brotfabrik 20:00

Klee

#013_final
„Die Gitarrenpop-Songs der Kölner Band Klee – schon der Name spricht Bände – klingen nicht ganz von dieser Welt. Die schweben über dem Boden, haben ihre Nase in den Wolken, diese reuelos-romantischen Liebeslieder. Im Mittelpunkt, seit vielen Jahren schon, Suzie Kerstgens Stimme, die dahin piekst, wo die Seelenwunden ganz weit offen stehen,“ stand schon zur Veröffentlichung eines früheren Albums im Journal Frankfurt. Und zum neuen Album „Berge versetzen“ legten die Kollegen noch nach: „Jetzt aber nichts mehr dem Zufall überlassen und mit JEM und Andreas Herbig ein Team engagiert, das hinter den Erfolgen von ich+Ich und zuletzt auch Lindenberg steht. Denn schließlich wollen die Kölner Berge versetzen. Schön, dass Klee trotzdem ihren Charakter behalten haben. Egal, ob das noch immer ihr Electro-Pop der ersten Stunde ist, was fasziniert ist nach wie die Leichtigkeit, mit der hier auch über Schmerz und „Offene Wunden“ gesungen wird. Es geht um Glauben und Vertrauen, um die Liebe und di e Leidenschaft. Und Suzie Kerstgens Stimme spricht die Seele an.“ Klees von Klarheit und Transparenz geprägten Songs symbolisieren stärker denn je das Streben nach Glück.
17 € vvk 20 € ak